07.10.2026: Baustart für das Sorbische Wissensforum – Spatenstich
Mit einem gemeinsamen Spatenstich haben heute Ministerpräsident Michael Kretschmer, Kulturministerin Barbara Klepsch, der Direktor der Stiftung für das sorbische Volk, Jan Budar, Landrat Udo Witschas und der Oberbürgermeister der Stadt Bautzen, Karsten Vogt, den Start für das Sorbische Wissensforum am Lauenareal symbolisch eingeleitet. Es ist das bisher größte Bauprojekt der Stiftung für das sorbische Volk.
Im Zentrum von Bautzen werden damit das Sorbische Institut mit dem Kulturarchiv und der Zentralbibliothek sowie das Sorbische Museum an einem Standort zusammengeführt. Damit können Forschung, Bewahrung und Vermittlung der sorbischen Kultur erstmals an einem gemeinsamen Standort gebündelt werden. Mit modernen, barrierefreien und fachgerechten Räumen entsteht ein überregional ausstrahlendes Zentrum sorbischer Kultur. Zugleich wird die Innenstadt Bautzens aufgewertet und die Stadt als Standort sorbischer Institutionen gestärkt. Der erste Bauabschnitt wird mit rund 14,6 Millionen Euro aus Mitteln des Investitionsgesetzes Kohleregionen unterstützt.
Der Spatenstich ist das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit von Stiftung, Freistaat Sachsen, Landkreis Bautzen und den beteiligten sorbischen Einrichtungen. Grundlage des Projektes ist ein Letter of Intent, in dem 2020 die Stiftung für das sorbische Volk, der Freistaat Sachsen und der Landkreis Bautzen die gemeinsame Vorbereitung und Umsetzung des Vorhabens beschlossen haben. Der Ort hat für das sorbische Volk eine besondere historische Bedeutung – er liegt nahe dem 1945 zerstörten Wendischen Haus.
Vor kurzem erhielten die Archäologen grünes Licht, auf der Fläche zwischen dem Lauengraben und der Alten Posthalterei zu graben, wo später ein Keller für Magazine entstehen soll. Probebohrungen haben in einer Tiefe von rund 1,5 Meter auf Reste einer Siedlung aus dem frühen Mittelalter hingewiesen. Die archäologischen Ausgrabungen sollen bis Weihnachten abgeschlossen sein.
Bereits Anfang September wurde der Stiftung die Baugenehmigung für den 1. Bauabschnitt (Hillersches Ensemble an der Ecke Äußere Lauenstraße / Goschwitzstraße) erteilt. Aktuell werden die umfangreichen Ausschreibungen für die einzelnen Bauarbeiten vorbereitet, die im Frühjahr 2027 starten sollen.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer erklärte dazu: »Mit dem Spatenstich für das Sorbische Wissensforum am Lauenareal setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft der sorbischen Sprache und Kultur. Die Bewahrung und Entwicklung der sorbischen Identität ist nicht nur eine Frage unserer Geschichte, sondern ein verfassungsmäßiger Auftrag und gelebter Teil unseres Selbstverständnisses als Freistaat Sachsen. Gerade im Strukturwandel zeigt sich, wie wichtig kulturelle Identität für den Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit einer Region ist. Sorbische Sprache und Kultur leisten hierfür einen unverzichtbaren Beitrag. Mit dem Sorbischen Wissensforum schaffen wir für das sorbische Volk, die Bautznerinnen und Bautzner und alle Interessierten einen einzigartigen Ort des Bewahrens, der Begegnung und der Innovation.«
Ministerin für Kultur Barbara Klepsch: »Die Stiftung für das sorbische Volk hat heute einen ersten wichtigen Meilenstein für das »Sorbische Wissensforum am Lauenareal« erreicht. Mein Haus hat die Idee und die Planungen für das Vorhaben seit seinen Anfängen unterstützt und ich freue mich sehr, dass die Stiftung nun mit dem Bau beginnen kann. Das Sorbische Wissensforum wird ein Ort, an dem sorbische Sprache und Kultur nicht nur bewahrt, sondern gelebt, erforscht und weitergegeben werden. Durch die Sammlungen des Sorbischen Museums und des Sorbischen Instituts wird das »Sorbische Wissensforum« der weltweit herausragendste Standort sorbischer kulturgeschichtlicher Zeugnisse. Eine vollkommen neu entwickelte Dauerausstellung des »Sorbischen Museums« wird sorbische Sprache und Kultur für das sorbische Volk selbst, aber auch Besucherinnen und Besucher aus aller Welt attraktiv präsentieren. Mit dem heutigen 1. Spatenstich schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass sorbisches Wissen und sorbische Kultur auch künftig mitten in der Gesellschaft ihren Platz haben – sichtbar, selbstbewusst und zukunftsorientiert.«
In seiner kurzen Ansprache sagte Jan Budar, Direktor der Stiftung für das sorbische Volk: »Die Errichtung des neuen Komplexes im Herzen von Bautzen ist für die Sorben das Jahrhundertprojekt, welches von vielen Schultern getragen wird. Für diese historische Chance und die breite Unterstützung bin ich allen Unterstützern dankbar.«
Weiter sprachen der Oberbürgermeister der Stadt Bautzen, Karsten Vogt, der vor allem auf die Historie der Brache verwies (ehemaliger Standort des Wendischen Hauses) und der Landrat des Landkreises Bautzen, Udo Witschas. Er unterstrich die Bedeutung des Bauvorhabens für das Sorbische Museum Bautzen, denn die Modernisierung der Ausstellung wird die Attraktivität des Hauses signifikant steigern. Der Landkreis Bautzen ist Träger des Sorbischen Museums.
Die Direktorin des Sorbischen Museums, Christina Bogusz und Susanne Hose, stellvertretende Direktorin des Sorbischen Instituts dankten vor allem für die einmalige Chance, die dieses Bauprojekt für beide Institutionen darstellt.
Neben den Architekten von bogevischs buero aus München und vielen anderen am Baugeschehen beteiligten Partner waren auch Marko Schiemann, Mitglied des Sächsischen Landtages und Vorsitzender des Parlamentarischen Beirats der Stiftung für das sorbische Volk sowie die Beauftragte für sorbische Angelegenheiten der Sächsischen Staatsregierung, Franziska Brech, unter den Gästen.
Hintergrund
Das Sorbische Wissensforum am Lauenareal ist ein Großprojekt der Stiftung für das sorbische Volk. In den neuen Komplex sollen 2030 das Sorbische Museum mit neuer Dauerausstellung und Trachtendepot sowie das Sorbische Institut mit Sorbischem Kulturarchiv und Sorbischer Zentralbibliothek einziehen. Für den Bau des Sorbischen Wissensforums stehen 50 Millionen Euro aus Strukturmitteln zur Verfügung. Aktuelle Entwicklungen und viele Hintergrundinformationen finden Sie auf dem Projektblog www.lauenareal.bz
Hintergrundinformationen befinden sich auf dem Projektblog www.lauenareal.bz
Foto: Stiftug für das sorbische Volk/Matthias Bulang (2026)
15.10.2026, 10-12 Uhr: Ferienangebot „Gestalten mit Ton“
Wir modellieren mit lufttrocknendem Ton und gestalten kleine Sagenfiguren, Mobile mit sorbischen Motiven, Fachwerkhäuschen, Schalen und noch vieles mehr, was wir im Museum an Objekten entdecken. Lasst uns gemeinsam kreativ sein! Ab 7 Jahre, die Teilnehmergebühr beträgt 6 €, mit Voranmeldung unter 03591 270 870 0 oder ticket@sorbisches-museum.de.
Z herbstwa Serbstwa | Objekt des Monats 10/26
Sorbische Lebensweisen in Keramik
Die Kleinplastik „Schleifer Frauen am Backofen“ stellt eine historische Alltagszene dar. Das Brotbacken der Hausfrauen hatte eine lange Tradition auf dem Land, auch wenn Bäcker die Dorfbewohner mit Backwaren versorgten. Alle zwei Wochen etwa wurde der Backofen erhitzt, um Brote für die Familie zu backen. Das Brot war nicht nur Nahrungsmittel, sondern stand sinnbildlich für harte Arbeit, Ehrfurcht und Dankbarkeit.
Christa Elisabeth Eitner, geborene Szardenings (31.10.1943 – 31.07.2024), zog nach ihrer Heirat nach Briesen. Dort wurde noch in den 1970er Jahren täglich die sorbische Arbeitstracht getragen und Niedersorbisch|Wendisch gesprochen. Als ausgebildete Buchhändlerin besuchte sie die Volkskunst-zirkel an der Ingenieurhochschule Cottbus, wo der Maler und Keramiker Walter Heinrich sie an das Kunsthandwerk heranführte.
In ihrer Spremberger Werkstatt „Eitner Keramik“ unter dem Dekornamen „Łužyca“ schuf sie seit 1981, ab 1995 gemeinsam mit ihrer Tochter Carola Eitner, Kleinplastiken, Vasen und Gebrauchskeramik. Durch das aufmerksame Beobachten und durch Studien entstanden Figuren und Formen, welche authentisch dörfliche Szenen, Bräuche, Sagen und sorbische Trachten zeigen. Diese zieren nicht nur Haushalte und öffentliche Räume, sondern sind auch Gegenstand musealer Sammlungen. Ausstellungen im In- und Ausland präsentierten ihre Keramiken. Fasziniert von der kulturellen Vielfalt hat sich Christa Eitner ganz der Lausitz verschrieben und bewahrt mit ihren Werken sorbische Lebensweisen.
- Keramikkleinplastik „Schleifer Frauen am Backofen“, SM-VI-005570
- Christa Eitner, Spremberg
- 1990, Auftragswerk für das Haus für sorbische Volkskultur
- Emailleglasuren: niedrigschmelzend in Braun, Moosgrün, Schwarz und Kobaltblau
16.09.26, 15 Uhr: Kaffee um Drei “Kalenderbilder“
Kalenderbilder. Der Hauskalender „Moja Łužica“ als Beispiel sorbischer Eigenstereotypie
Der jährlich seit 1952 erscheinende Hauskalender „Moja Łužica” ist eines der beliebtesten und langlebigsten Formate des sorbischen Domowina-Verlags. Über nahezu den gesamten Zeitraum der DDR und die Zeit seit der deutschen Wiedervereinigung hinweg dokumentieren sich in dem Wandkalender einerseits offizielle sorbische Bildpolitik und sorbische Selbstvermarktungsstrategien. Andererseits gibt der Bildteil des Kalenders Einblick in dominante Muster sorbischer Eigen-Stereotype. Im Vortrag wird anhand einer Bildanalyse der Titelbilder und ausgewählter Wochenblätter des Kalenders ein Angebot unterbreitet, sich über Selbstbilder und die an sie geknüpften Mechanismen auszutauschen.
Referent: Dr. Robert Lorenz, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sorbischen Instituts. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Sorabistik vor Ort“ im Museum statt.
13.09.2026, 10-18 Uhr: Tag des offenen Denkmals mit Führung
In verschiedenen Bereichen der Dauerausstellung wird die Geschichte des 1782 als Salzniederlage errichteten und 1869 zum Schwurgericht umgebauten Gebäudes dargestellt. Seit den 1970er Jahren befindet sich das Sorbische Museum in diesem historischen Bau. Eine umfassende Sanierung erfolgte in den 1980er Jahren. So ist der ehemalige Verhandlungssaal des Schwurgerichts mit klassizistischen Wandbemalungen versehen. Doch schauen Sie selbst, welche erkennbaren Spuren die Geschichte des Hauses preisgibt. Der Eintritt und alle weiteren Angebote sind kostenfrei.
Besonderes Angebot:
- 15 Uhr: Führung zur Geschichte der Sammlung des Sorbischen Museums in der Sonderausstellung, in sorbischer Sprache
- 16 Uhr: Führung zur Geschichte der Sammlung des Sorbischen Museums in der Sonderausstellung, in deutscher Sprache
„Erkenne dich selbst“ war das Motto der ersten sorbischen volkskundlichen Präsentation im Rahmen der Ausstellung des Sächsischen Handwerks und Kunstgewerbes 1896 in Dresden, aus der 1900 das Wendische Museum in Bautzen hervorging. Den Grundstock des heutigen Sorbischen Museums bilden die wertvollen Objekte und Sammlungsansätze der wissenschaftlichen Gesellschaft Maćica Serbska seit 1856 und jene Ausstellung, die auch das neue Museum im Sorbischen Wissensforum am Lauengraben inspirieren. Die Führung durch die Sonderausstellung „Sammeln. Bewahren. Begeistern“ beleuchtet 170 Jahre Museumsgeschichte. Eintritt frei.
Z herbstwa Serbstwa | Objekt des Monats 09_26: Hochzeitsbitterschärpe
Hochzeitsbitterschärpe der Muskauer Heideregion
Twjelka, übersetzt Handtuch, heißt um Schleife und Cottbus die handgewebte etwa einen halben Meter breite und dreieinhalb Meter lange Hochzeitbitterschärpe. Auch für die Kirchspiele Muskau, Klitten und Nochten ist sie belegt. Ihre Verwandschaft mit dem ostslawischen Ruschnik als traditionelles Hochzeitstuch wird von Volkskundlern bestätigt. Auch die archaischen Muster und Symbole weisen Ähnlichkeiten auf. Paradehandtücher gibt es seit dem 17. Jahrhundert aber auch im deutschsprachigen Raum.
Die Hochzeitsbitterschärpe von 1845 ist nur zur Hälfte erhalten und wurde nachträglich für Dekorationszwecke mit Hängeschlaufen versehen. Die rot-grünen Wollstickereien wie etwa der Dreispross und das Sonnenkreuz mit geschweiften Rand weisen in ihrer Typik auf das Schleifer Kirchspiel. In den geometrischen, stilisierten Mustern erkennt man des Weiteren Hirschdarstellungen und das biblische Josua- und Kaleb-Motiv als Fruchtbarkeits- und Hoffnungs-zeichen. Drei Sterne mit verstecktem weißen Andreaskreuz und die an den Hexenstich angelehnten Kreuzstichranken lassen die Vermutung zu, dass hier von der Stickerin, in der Regel der Braut, magische Zeichen gegen den neidischen Bösen Blick eingestickt wurden.
Die Schärpe war Teil eines Konvolutes aus der Muskauer Heide, das nach der Dresdner Ausstellung des Sächsischen Handwerks und Kunstgewerbes 1896 in den Bestand des 1900 gegründeten Wendischen Museums in Bautzen übernommen wurde.
- Hochzeitsbitterschärpe der Muskauer Heideregion, SM-B-000358
- handgewebtes Leinenfragment, mit Hängeschlaufen
- Kreuz-, Stielstich-und Tambourstickerei, Hohlsaum, geknüpfte Fransen
- 1845
30.08.2026, 15+16 Uhr: Sonntagsführung “Nowa Doba – Neues Zeitalter” – Die Sorben in der Nachkriegszeit und frühen DDR
Von Bodenreform bis Kollektivierung, von Separatismus bis Sorbengesetz, von Volkstreffen bis Volksaufstand – wohl kein anderes Jahrzehnt in der sorbischen Geschichte weist eine derartig wechselhafte Fülle bedeutender Ereignisse und Entwicklungen auf wie die Jahre von 1945 bis 1955. Der Museologe Alexander Polk bietet einen Einblick in die Historie eines bewegten Jahrzehntes, welches die sorbische Kultur nachhaltig prägte.
- 15 Uhr: Führung in sorbischer Sprache
- 16 Uhr: Führung in deutscher Sprache
Z herbstwa Serbstwa | Objekt des Monats 08_26: Kaffeeservice mit Widmung
Zwischen 1820 und 1945 bestanden in Schlesien fast 50 Porzellanfabriken. Zu den größten gehörten die Unternehmen von Karl Krister und Carl Tielsch in Waldenburg (heute Wałbrzych), die in ihrer Blütezeit jeweils rund 1.500 Mitarbeiter beschäftigten. Ihre Produkte erfreuten sich einer solchen Beliebtheit, dass sie um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in nahezu jedem Haushalt in Deutschland zu finden waren.
Schlesisches Porzellan wurde häufig zu Jubiläen und Familienfesten verschenkt. Typisch waren beispielsweise Tischgedecke mit der Aufschrift „Zur Hochzeit“. Jeder Sorbe, der es sich leisten konnte, konnte zu einem solchen Anlass ein entsprechendes Geschirrset erwerben. Im Handel waren jedoch ausschließlich Geschirrteile mit deutschen Aufschriften erhältlich.
In unserer Sammlung befindet sich übrigens ein Service mit einer Widmung: auf der Kanne „Zur Erinnerung an den 14. Juni 1870 von A. und M. Maetting in Liebe übergeben“ und mit den Namen auf den Tassen in sorbischer Sprache. Jemand hatte dafür gesorgt, dass das junge Paar anlässlich seiner Hochzeit am 14. Juni 1870 ein Andenken in seiner Muttersprache erhielt.
Das vorgestellte Geschirr macht deutlich, dass die sorbische Sprache ein Fundament der Identität bildet und dass ihre Bewahrung mehr Aufwand erfordert als lediglich einen Einkauf im Laden.
- Kaffeeservice, SM-V-009320 A
- Kaffeekanne: Porzellanfabrik Karl Krister, Waldenburg (Schlesien), wokoło 1870
- Tassen und Untertassen: Firma Carl Tielsch & Co., Altwasser / Waldenburg (Schlesien), um 1870
Ein seltener Neuzugang für die Kunstsammlung des Sorbischen Museums
Mit dem Ankauf des Gemäldes „Bäuerin mit Kind“ der Künstlerin Erna Krüger (1883-1973) aus dem Jahr 1918 konnte das Sorbische Museum seine Sammlung um ein außergewöhnliches Werk erweitern. Es stammt aus dem Privatbesitz eines Berliner Kunstsammlers. Seine besondere Bedeutung liegt in der Motivik: Die Darstellung einer sorbischen Bäuerin mit Säugling zählt zu den seltenen Bildthemen der sorbischen Kunst. Als einfühlsames Porträt einer Mutter mit ihrem Kind gewährt das Gemälde einen Einblick in die Lebenswelt sorbischer Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Vor der Aufnahme in die Sammlung wurde das Werk fachgerecht restauriert. Durch die behutsame Konservierung konnten die Farbigkeit und Ausdruckskraft des Gemäldes wieder stärker hervortreten und das Kunstwerk dauerhaft für die Sammlung gesichert werden. Wir freuen uns darauf, dieses besondere Werk hoffentlich in der neuen Dauerausstellung des Sorbischen Museums präsentieren zu können.

