„Witajće k nam – Herzlich willkommen!”,

so begrüßen wir unsere Gäste inmitten der malerischen Altstadt von Budyšin – Bautzen. Auf dem Areal der Ortenburg hoch über der Spree stand einst die Stammesburg der slawischen Milzener. Heute ist die Hauptstadt der Oberlausitz das kulturelle Zentrum der Sorben.

Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie die Geschichte und Kultur der hier seit mehr als Tausend Jahren beheimateten slawischen Minderheit kennen. Von traditionellen Trachten und Bräuchen bis hin zur modernen Kunst und Musik, die Ausstellungen und Veranstaltungen bieten für jeden etwas.

Zu empfehlen ist unser Audioguide für Erwachsene sowie der unterhaltsame Videoguide für Kinder.

 

Kurzfilm der Dauerausstellung

 

Das Sorbische Museum wird gefördert durch die Stiftung für das sorbische Volk, die jährlich auf der Grundlage der von den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, des Landtages Brandenburg und des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushalte Zuwendungen aus Steuermitteln erhält, sowie durch den Landkreis Bautzen und den Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien. Das Sorbische Museum ist eine Einrichtung des Landkreises Bautzen.

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Museumsbesuch

Das Museum ist geöffnet! Wir bitten Sie, folgenden Regelungen einzuhalten:

  • Terminbuchung unter ticket@sorbisches-museum.de oder unter 03591 270 870 11
  • Einlass nur möglich mit einem tagesaktuellen bestätigten negativen Testergebnis (ab 8 Jahre)
  • im Museum besteht Maskenpflicht (medizinische oder FFP2 Maske)
  • mit Kontakterfassung

Für Geimpfte und Genesene (nicht älter als ein halbes Jahr) entfällt die Testpflicht. Dafür muss der Nachweis in Schriftform mitgeführt werden. Bitte beachten Sie, dass in den Räumlichkeiten der Sonderausstellung die Teilnehmerzahl auf 10 Personen begrenzt ist. Die Aufenthaltsdauer im Museum beträgt im Allgemeinen 2 Stunden. Wir wünschen allen Besuchern eine schöne Museumszeit!

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weitere Informationen unter „Ausstellungen -> Sonderausstellungen“

Aktuelles

Wanderausstellung "Die Freiheit winkt!"

Die Freiheit winkt! Die Sorben und die Minderheitenfrage nach 1918

Swoboda kiwa! Serbja a mjeńšinowe prašenje po 1918

20. April bis 18. Juni 2021

Rufe nach nationaler Unabhängigkeit erlangen unter den Sorben ab dem 19. Jahrhundert Einfluss. „Die Freiheit winkt“ heißt es Anfang 1919 hoffnungsvoll, als die europäische Landkarte nach dem Ende des Ersten Weltkriegs neu geordnet wird. Die Ausstellung des Sorbischen Instituts präsentiert die Hochzeit der sorbischen Nationalbestrebungen zwischen den Weltkriegen. Die dabei aufgeworfenen Fragen nach kollektiver Selbstbestimmung, nach Toleranz und Interessenausgleich zwischen Minderheit und Mehrheit sind bis heute aktuell.

Die Tafelausstellung geht durch die Lausitz, Sachsen und Brandenburg sowie Tschechien und Polen auf Wanderschaft. Öffentliche Einrichtungen, die an einer Ausleihe interessiert sind, können sich gern an das Sorbische Institut wenden.
Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, die Sächsische Staatsregierung und den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds/ Česko-německý fond budoucnosti

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